Was ist Osteopathie?
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche und manuelle Therapie, die der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen dient. Wird die Bewegungsmöglichkeit einzelner Körperstrukturen eingeschränkt, beeinträchtigt das deren gesunde Funktion. Die Osteopathie basiert auf medizinischem Wissen.


Im Laufe von Monaten oder Jahren können sich ganze Spannungsketten im Körper bilden. Der Organismus reagiert auf Veränderungen oftmals über einen langen Zeitraum mit npassung und Kompensation. Ist jedoch keine angemessene und ausreichende Regulierung mehr möglich, wird der Mensch krank. Unser Körper reagiert mit Schmerz, Bewegungs- und Funktionsstörungen.
Der Begriff „Osteopathie“ leitet sich aus den altgriechischen Wörtern „Osteo“ der Knochen und „Pathie“ das Leiden her. Vor über 150 Jahren entdeckte der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still die Prinzipien der Osteopathie und begründete damit eine neue Medizin. Er hatte seine Studien mit dem Knochen begonnen, um die Leiden seiner Patienten zu lindern. Später wurde dieses Therapiekonzept weiterentwickelt, und es entstand die Behandlung weiterer Strukturen wie der inneren Organen oder des Nervensystems ...
Zur Osteopathie gehören 3 große Gebiete:
- Parietale Osteopathie: Behandlung des Bewegungsapparates
- Viscerale Osteopathie: Behandlung der inneren Organe
- Craniosakrale Osteopathie: Behandlung des Schädels, des Rückenmarks und des Nervensystems


